Automotive und Mobilität · Lincoln
Quiet Flight, übersetzt in das Interface.
Eine Designphilosophie, bedienbar gemacht auf drei Bildschirmen. Kombiinstrument, Head-up-Display und Mittelkonsole, geliefert bis in die Serie.
3 Flächen im Fahrzeug2 Marken auf einem SystemJ.D. Power APEAL Award
Luxus im Auto misst sich heute am Telefon in der Tasche des Fahrers.
Lincoln hat eine Designphilosophie, die wirklich eigen ist. Quiet Flight ist ruhig, unaufgeregt und souverän, und im Blech funktioniert sie hervorragend. Die Übersetzung auf einen Bildschirm ist schwerer, denn ein Bildschirm will reden.
Fahrer kommen mit den Erwartungen aus der Consumer-Technik und ohne Geduld für ein System, das sich selbst erklärt. Das Interface musste hochwertig wirken, ohne betriebsam zu werden, und modern, ohne eine Marke zu verwässern, die von Ruhe lebt.
Eingebettet in Lincolns eigene HMI- und Designteams.
Mehrwöchige Co-Creation-Sprints mit Engineering, User Experience und Entscheidern. Interaktive Prototypen für Head-up-Display, Kombiinstrument und Mittelkonsole, geprüft auf Lesbarkeit und Interaktionsfluss im Simulator und danach auf der Straße.
Motion trug die Philosophie dorthin, wo Sprache nicht hinkam. Die Übergänge wurden ruhig und zielgerichtet gebaut, damit das System gefasst wirkt, auch wenn es sehr viel zu tun hat.
Eine Serienplattform, kein Konzeptfilm.
Eine einheitliche Interface-Architektur über alle drei Flächen. Informationsdesign vom Fahrer her gedacht, damit das Wichtige auch das Sichtbare ist. Rückmeldung über Motion, mit ambienter Animation und synchronisiertem Licht. Multisensorische Signale dort, wo ein Blick das falsche Instrument ist.
Das Komponentenset ist serienreif und skalierbar, ausgelegt auf das gemeinsame Design System von Lincoln und Ford und so aufgebaut, dass es in elektrische und autonome Rollouts mitgeht, statt dort ersetzt zu werden.
Ausgeliefert, skaliert und im Segment ausgezeichnet.
Die Arbeit erreichte Serienfahrzeuge, und mehr kann ein Interieursystem ehrlich nicht für sich beanspruchen. J.D. Power würdigte das Programm mit Bestnoten für HMI-Zufriedenheit im Luxussegment, über den J.D. Power APEAL Award. Über die Auszeichnung hinaus bleibt ein Komponentensystem, das Lincolns Charakter hält und dabei über zwei Marken und ein globales Designökosystem skaliert.
Werdegang. Werdegang eines Gründers, keine Studioarbeit. Geleitet von einem Formist-Gründer in früherer Praxis.
Kunde. Lincoln, mit dem gemeinsamen Design System von Ford.
Disziplin. Mensch-Maschine-Interface · Motion Design · Design Systems.
Warum sie hier steht. Weil eine Philosophie, die die Übersetzung in ein Serieninterface übersteht, die härteste Form von Markenarbeit ist.
Bringen Sie die Ambition mit. Gespräch beginnen.